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Duell gegen drei Neulinge (08.01.19)

Gegen drei Neulinge in der KF des BKV musste sich die Zapalia nur am Ende den spiel- und technikstarken Newcomern der Betreuten Schulen geschlagen geben.

Zapalia - Pinte 6:1: Die Zapalia spielte über die gesamte Zeit überlegen und erarbeitete sich mit Kombinationsfreude eine Vielzahl von Chancen. Das 1:0 wurde noch leichtfertig verspielt durch einen fatalen Fehlpass nach hinten, danach wurde das 2:1 nicht mehr hergegeben und in den Schlussminuten kontinuierlich auf ein 6:1 ausgebaut. (Tore: Lennart, Simon, 2x Jörg, 2x Rainer)

Zapalia - Africa BC 3:2: Der Gegner hatte schon ein anderes Kaliber. Dennoch gelang es zunächst noch recht ungefährdet, einen Zweitorevorsprung heraus zu arbeiten. Beim Stande von 2:0 und 3:1 machten die Zapalistas aber jeweils nicht konsequent genug dicht, so dass Fehler zweimal zum Anschlusstreffer genutzt wurden. Die Schlussminuten mussten sie dann etwas zittern, um den zweiten Sieg gegen die sympathischen Afrikaner nach Hause zu fahren. (Tore: Jochen, 2x Rainer)

Zapalia - Betreute Schulen 3:6: Die Schulmeister hatten einen sehr souveränen Start. Zwar hätte Jochen mit etwas Glück das 1:0 für die Zapalia markieren können, aber sein Schuss landet am Pfosten. Danach spielen die Betreuten Schulen drei mal sehr präzise und schnell ihre Konter aus und nach dem 3:0 ist die Partie eigentlich entschieden. Die Zapalia reißt sich noch einmal zusammen, kommt auf 3:2 heran und hat Chancen, aber am Ende müssen sie aufmachen und die Schulmeister kontern oder treffen aus der Distanz über den weit aufgerückten Nof hinweg. Die Betreuten Schulen holen sich verdient den ersten Rang. (Tore: Jochen, Lennart, Rainer)

Pinte - Zapalia 1:6 | Africa BC - Betreute Schulen 3:4
Zapalia - Africa BC 3:2 | Betreute Schulen - Pinte 6:1
Africa BC - Pinte 4:1 | Betreute Schulen - Zapalia 6:3

Aufstellung: Nof - Udo, Jörg, Luca, Jochen, Simon, Lennart, Rainer


Rumpftruppe spielt Rumpelfußball (03.12.18)

SG Zapalia - Jägerhof II 4:11 (1:6)

Der einzige Lichtblick: Udo netzt zum Dreier ein … und das ist am Ende der Grund, warum dieser Spielbericht nicht in den Nebeln der entkorkten Bitburger-Flaschen verschütt gegangen ist. Wäre unfair, das den Geschichtsbüchern vorzuenthalten. Ansonsten kicken die Zapalistas mit Bonn-07-Verstärkung erst mal auf allen Positionen weitgehend ideenlos und überwiegend lauffaul rum, im besten Fall unglücklich agierend. Wundern sich über die flotten Aktionen der Jäger. Sie liegen 0:4 hinten, nach dem ersten Lebenszeichen (Strahl von Jochen) bekommen sie noch zwei Nüsse zum 1:6 vor der Pause. Die zweite Hälfte ist immerhin besser, es geht - abgesehen von der 5-minütigen Nachspielzeit, in der die Jäger noch zwei Mal nachlegen, sogar fast unentschieden aus. Schwamm drüber … wäre da nicht Udos persönliches Ausrufezeichen. Und fürs Protokoll: die vorbildliche Zweikampfbilanz von Luca, der als einziger bis zum Schluss in jedes Duell voll rein geht - und oft genug punktet.

Aufstellung / Tore: Nof - Shimit, Luca, Udo (3), Olli, David, Jochen (1), Lennart, Rainer.


Zapalia - Polizei Bonn 80 3:9 (2:3) (25.11.18)

Eigentlich war die Verabredung, bis zehn zu spielen, aber bei 3:9 hatten dann doch alle keine Lust mehr und strebten zum Saisonausklangsbier.

Aufstellung (Tore): Nof - Olav, Jörg, Udo, Luca, Simon (1), Jochen (1), Lennart (1).


Die Wilde Dreizehn (mit Luka, aber ohne Knopf dran) (12.11.18)

Zapalia - Aktion Mensch 7:13 (2:6)

Der Abend mit dem Rugby-Ergebnis ist schnell erzählt. Zunächst gelingt noch der Start mit der Zapalia-Führung; Lennart schließt einen schnellen Konter über rechts mit einem strammen Schuss an den Innenpfosten ab. Danach pennt die Defensivformation zweimal und es steht 1:2, Nof verhindert Schlimmeres. Noch kann die Zapalia parieren, gleicht nach klugem Pass von Jochen auf Thomas erneut aus. Die Zapalia hat sogar Chancen, wieder in Führung zu gehen, lässt diese aber ungenutzt. Auf der anderen Seite schafft sie es gleich viermal in kurzer Abfolge, im Aufbau horrende Fehler zu machen, die Aktion Mensch jeweils humorlos in Zählbares eintauscht. Aus dem 2:2 wird noch vor der Pause ein 2:6 (und damit ein Tor zu viel für die Paradedisziplin im Aufholen von drei Toren).

In der zweiten Hälfte geht es hin und her und die genaue Torfolge verliert sich im Novembergrau des Herbstabends. Aktion Mensch legt zunächst zweimal nach und klärt damit die realistischen Aussichten. Die Zapalia braucht für einen Zähler im Schnitt drei bis vier gute Chancen, die Gäste von Aktion Mensch sind schneller und effektiver im Konterspiel, brauchen im Schnitt nur ein bis zwei zu Ende gespielte Angriffe für ein Tor. Zwar kann die Zapalia doch noch einige Mal verkürzen, aber der Abstand bleibt unter diesen Vorzeichen uneinholbar. Immerhin treffen die Zapalistas noch einige Male Aluminium und fordern auch den Keeper regelmäßig, aber in Summe müssen sie sich den schneller und zielorientierter agierenden Gästen klar geschlagen geben.

Aufstellung (Tore): Nof - Olav, Shimit, Udo, Luca, Thomas (1), Jochen (4), Lennart (1), Rainer (1)


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